Kein schwarz oder weiß!

Ganzheitliches Wahrnehmen und systhemisches Arbeiten!

 

 

Gegenseitiger Respekt ist für uns dass wichtigste im Umgang und in der Ausbildung mit dem Pferd. Wir sehen und respektieren unsere Pferde wie sie sind und zwar als Pferd mit allen ihrer Art spezifischen Eigenschaften und Bedürfnissen. Wir alle erwarten viel von unseren Freizeitpartnern im täglichen Umgang. Wir möchten dass unsere Pferde uns erlauben sie zu reiten und auszubilden, wir erwarten dass sie sich in ihrem Tagesablauf nach ihren Menschen richten und wir möchten dass unsere Pferde uns als Führperson anerkennen und uns vertrauen. Als Gegenleistung sehen wir es als unsere Plicht an unsere uns anvertrauten Tiere zu respektieren, sie ernst zu nehmen und ihnen zuzuhören wenn sie uns was sagen und sie sagen uns eine Menge.

 

Wir mögen kein "schwarz oder weiß" denken. In der Ausbildung sind wir nicht Star, sondern versuchen immer über den Tellerrand hinauszuschauen. Wir versuchen nicht das Rad neu zu erfinden sondern bedienen uns an verschiedenen Methoden, Techniken und Lehrmeinungen bekannter Ausbilder. Aus diesem reichhaltigen Angebot suchen wir uns aus, was für uns und unsere Pferde dass Beste ist z.B. von Alfonso Aguilar, Pat Parelli, Michael Geitner, Babette Teschen, Phillipe Karl und Bent Branderup. Der Tisch ist reichlich gedeckt wir müssen uns bloß bedienen. Wir arbeiten nach den Prinzipien des Natural Horsemanship, aber auch mit viel positiver Verstärkung. Das eine schließt für uns das andere nicht aus. Gewalt und mechanische Hilfsmittel lehnen wir Konsequent ab.

 

Für uns stehen auch Sie als Person im Fokus.Denny & Anna

 

 

Jeder Mensch macht Entwicklungs- und Veränderungsprozesse durch diese sind ein  lebenslanger Prozess und steht im Mittelpunkt des  menschlichen Seins, insbesondere auch in der Verbindung mit den Pferden.

Jeder Mensch hat persönliche Themen welche ihn beschäftigen und durch den Alltag begleiten. Diese sollte man  ernst nehmen und in der Kommunikation mit Pferd beachten, lesen lernen und gegenarbeiten.  Nutzen  Sie die Chance persönlicher Weiterentwicklung für sich selbst und für Ihr Pferd. Dann gelingt Ihnen eine traumhafte Kommunikation und eine Vertrauensvolle Arbeit mit Ihrem Pferd.  

 

 

Es gibt kein schwarz oder weiß sondern auch ganz viel grau und den Ganzheitliche Blick!

 

 

 

Kein schwarz oder weiß!

Ganzheitliches Wahrnehmen und systhemisches Arbeiten!

 

 

Gegenseitiger Respekt ist für uns dass wichtigste im Umgang und in der Ausbildung mit dem Pferd. Wir sehen und respektieren unsere Pferde wie sie sind und zwar als Pferd mit allen ihrer Art spezifischen Eigenschaften und Bedürfnissen. Wir alle erwarten viel von unseren Freizeitpartnern im täglichen Umgang. Wir möchten dass unsere Pferde uns erlauben sie zu reiten und auszubilden, wir erwarten dass sie sich in ihrem Tagesablauf nach ihren Menschen richten und wir möchten dass unsere Pferde uns als Führperson anerkennen und uns vertrauen. Als Gegenleistung sehen wir es als unsere Plicht an unsere uns anvertrauten Tiere zu respektieren, sie ernst zu nehmen und ihnen zuzuhören wenn sie uns was sagen und sie sagen uns eine Menge.

 

Wir mögen kein "schwarz oder weiß" denken. In der Ausbildung sind wir nicht Star, sondern versuchen immer über den Tellerrand hinauszuschauen. Wir versuchen nicht das Rad neu zu erfinden sondern bedienen uns an verschiedenen Methoden, Techniken und Lehrmeinungen bekannter Ausbilder. Aus diesem reichhaltigen Angebot suchen wir uns aus, was für uns und unsere Pferde dass Beste ist z.B. von Alfonso Aguilar, Pat Parelli, Michael Geitner, Babette Teschen, Phillipe Karl und Bent Branderup. Der Tisch ist reichlich gedeckt wir müssen uns bloß bedienen. Wir arbeiten nach den Prinzipien des Natural Horsemanship, aber auch mit viel positiver Verstärkung. Das eine schließt für uns das andere nicht aus. Gewalt und mechanische Hilfsmittel lehnen wir Konsequent ab.

 

Für uns stehen auch Sie als Person im Fokus.Denny & Anna

 

Jeder Mensch macht Entwicklungs- und Veränderungsprozesse durch diese sind ein  lebenslanger Prozess und steht im Mittelpunkt des  menschlichen Seins, insbesondere auch in der Verbindung mit den Pferden.

Jeder Mensch hat persönliche Themen welche ihn beschäftigen und durch den Alltag begleiten. Diese sollte man  ernst nehmen und in der Kommunikation mit Pferd beachten, lesen lernen und gegenarbeiten.  Nutzen  Sie die Chance persönlicher Weiterentwicklung für sich selbst und für Ihr Pferd. Dann gelingt Ihnen eine traumhafte Kommunikation und eine Vertrauensvolle Arbeit mit Ihrem Pferd.  

 

 

Es gibt kein schwarz oder weiß sondern auch ganz viel grau und den Ganzheitliche Blick!

 

 

 

 

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© Denny Nellessen